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Allgemeines

Psychotherapie ist ein Prozess, der auf einer guten therapeutischen Beziehung basiert. Dabei spielt Vertrauen eine große Rolle. Als Psychotherapeut bin ich berufsethischen Grundsätzen verpflichtet. So spielt beispielsweise die (gesetzlich geregelte) Schweigepflicht, Sorgfaltspflicht und der sichere und sorgfältige Umgang mit Daten eine entscheidende Rolle.

Psychotherapie ist im Psychotherapeutengesetz als Tätigkeit definiert, mittels wissenschaftlich anerkannter psychotherapeutischer Verfahren Störungen mit Krankheitswert festzustellen, zu heilen oder zu lindern. Im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung hat eine ärztliche Abklärung zu erfolgen.

Verhaltenstherapie

Die Verhaltenstherapie kümmert sich zum einen um die Analyse der Problementstehung, als auch um die Förderung von Fähigkeiten zur Selbstregulation und Linderung menschlichen Leidens. Dabei werden aktuelle Probleme, Ziele und Methoden im Vorfeld bestimmt.

Die Wirksamkeit der Verhaltenstherapie ist durch eine fast unüberschaubare Vielzahl von wissenschaftlichen Studien bei vielen psychischen Störungen gut belegt. Der wissenschaftliche Beirat Psychotherapie der deutschen Bundesregierung hat daher die Verhaltenstherapie als wissenschaftlich anerkanntes Verfahren eingestuft. Sie ist neben der Psychoanalyse und der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie kassenzugelassen.

Ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Therapie ist allerdings die therapeutische Beziehung. Wenn "die Chemie" nicht stimmt, der Therapeut als "unangenehm", inkompetent oder wenig vertrauenswürdig eingestuft wird, ist ein Erfolg in der Therapie sehr fraglich.

Obwohl ich mich schwerpunktmäßig in der Verhaltenstherapie zu Hause fühle, sind mir in der therapeutischen Arbeit auch Elemente anderer Schulen sehr wichtig (Hypnotherapie, tiefenpsychologische, systemische oder gesprächspsychotherapeutische Elemente).